Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Kawai CA-63 R Rosenholz
Bereits auf den ersten Blick macht das schicke Design des neuen CA63 eine gute Figur. Ein hochwertiges Äußeres und dezent angebrachte Bedienelemente samt
Display links neben der Tastatur unterstreichen die ausgewogene
Piano-Optik.
In puncto Klang und Tastatur fließen mehr als 80 Jahre KAWAI Erfahrung im
Klavierbau in das CA63 ein. Das Ergebnis ist die neue Ultra Progressive Harmonic Imaging Technologie, die Ihnen einen hochaufgelösten sowie realistischen Klavierklang zur Verfügung stellt und die neue RM3 Grand Holztastatur mit Ivory Touch Tastenbelägen, die dem Pianisten ein unglaublich authentisches Spielgefühl vermittelt.
Ein Novum stellt die Audio Aufnahme und Wiedergabe Funktion dar, die es Ihnen u.a. erlaubt Ihr Spiel einfach auf einen angeschlossenen
USB Stick als Audio Datei (MP3 oder WAV) abzuspeichern.
Authentischer Klavierklang
Bei professionellen Pianisten und Klaviertechnikern ist der KAWAI EX Konzertflügel eines der angesehensten Instrumente seiner Klasse. Er wird ausschließlich in individueller Handarbeit von exzellenten KAWAI Master Piano Technikern im bekannten Shigeru Kawai Forschungslabor gefertigt. Kompromisslos ausgesuchtes Material ist die Voraussetzung, um höchsten Ansprüchen zu genügen. Nur nach erfolgreichem Bestehen der strengen Qualitätskontrolle ist ein EX Konzertflügel für seine eigentliche Bestimmung bereit – die Konzertbühne.
Der wunderschöne Klang des EX Konzertflügels ist das Herz der neuen Concert Artist Modelle. Alle 88 Tasten dieses außergewöhnlichen Instrumentes wurden minuziös aufgezeichnet und analysiert. Die individuelle Aufnahme jeder einzelnen Taste in dieser Art und deren jeweilige Wiedergabe garantieren ein exzellentes Klangbild mit dem Charakter des originalen EX Konzertflügels. Das Spielen dieses Klangs auf der Holztastatur der Concert Artist Serie ist ein einzigartiges Erlebnis.
Durch unterschiedliche Anschlagstärke auf den Pianos ändert sich natürlich nicht nur die Lautstärke sondern auch der individuelle Klangcharakter jeder einzelnen Note. Beim Spiel auf dem CA63 werden die Aufnahmen - durch die neue Ultra Progressive Harmonic Imaging Technologie - naturgetreu reproduziert. Dieser einzigartige Prozess ermöglicht die Umsetzung der großen Dynamik des akustischen Originals mit einem noch natürlicheren Klang als mit dem bisherigen Harmonic Imaging Standard und dient gleichzeitig als Quelle für eine Auswahl von weiteren hochwertigen Klängen.
Authentisches Spielgefühl
Die Tastaturmechanik eines akustischen Flügels blieb in den letzten Jahrhunderten weitgehend unverändert. So werden auch heute noch lange Holztasten beim Spiel in eine Wippbewegung versetzt, die den Hammer gegen die
Saiten schlagen lässt. Dieser Mechanismus gibt dem Pianisten die optimale Möglichkeit, seine Gefühle und Emotionen musikalisch auszudrücken.
Die neue RM3 Grand Tastatur arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie das akustische Vorbild. Alle 88 Tasten sind wie beim Vorbild komplett aus Holz gefertigt. Die neuen Ivory Touch Tastenbeläge mit ihrem Elfenbein ähnlichen Eigenschaften absorbieren Feuchtigkeit und geben dem Spieler durch eine griffige Oberfläche mehr Sicherheit und eine exzellente Spielkontrolle.
Die Waagebalken Mechanik in der Mitte der Tasten ist einer der wichtigsten Bestandteile der Tastaturmechanik, um einen natürlichen Bewegungsablauf - wie beim akustischen Vorbild - zu realisieren. Die zusätzliche Verwendung von Gegengewichten im vorderen Bereich der
Basstasten – ebenfalls übernommen vom akustischen Original - erleichtert das Spielen von gefühlvollen Pianissimo Passagen.
MP3/WAV Aufnahme und Wiedergabe
Schließen Sie einfach einen USB Stick an und nehmen Sie Ihr Spiel als Audio Datei (MP3 oder WAV) darauf auf und schicken Sie es beispielsweise Freunden per E-Mail oder brennen Sie damit Ihre eigene CD. Auch das direkte Abspielen von Songs Ihrer Lieblingskünstler im MP3- oder WAV-Format ist möglich.
Lautsprecher- und Verstärkersystem
Für ein erstklassiges Klangerlebnis sorgt das hochwertige 2x50Watt Verstärker- und Lautsprechersystem, welches mit einem kraftvollen natürlichen Bass und brillanten
Höhen aufwartet.
Anschlagdynamikkurven
Bisher war es nur möglich aus vorgefertigten Anschlagsdynamikkurven eine Ihrem Spiel nahe liegende zu wählen. Mit der Möglichkeit selbst eigene Anschlagsdynamikkurven zu erstellen, finden Sie einfach und schnell die perfekte Kurve. Im User Touch Curve Modus werden Sie aufgefordert dynamisch von pianissimo bis fortissimo zu spielen, ganz so wie Sie es sich vorstellen. Danach analysiert das Piano Ihren Spielstil und erzeugt die perfekte Kurve für Sie persönlich. Zwei Kurven können gespeichert werden.
Virtueller Techniker
Ein Pianotechniker spielt eine wichtige Rolle für ein akustisches Piano, um es in bester Verfassung zu halten und perfekt zu intonieren oder zu stimmen. Unsere VIRTUAL TECHNICIAN Funktion erledigt diese Aufgaben digital. Sie finden hier Einstellungen für virtuelle Intonation, Saitenresonanzsimulation, Dämpfereffekt, Anschlagsdynamikkurven, Stimmung und historische Stimmungen. Die Saitenresonanzsimulation erzeugt beim Spiel ohne Pedal alle natürlichen Resonanzen der verwendeten Tasten bzw. Saiten. Der Dämpfereffekt lässt die Resonanzboden- und Saitenresonanzschwingungen natürlich erklingen.
Registrierungsspeicher
Wählen Sie einfach die gewünschten Klänge oder Kombinationen,
Effekte, Anschlagskurve, etc... und speichern Sie diese Einstellungen auf eine der 8 Registrationstasten. Anschließend können diese Einstellungen dann per Knopfdruck einfach wieder abgerufen werden. Ständiges, langwieriges Einstellen der gewünschten Lieblingseinstellungen entfällt somit.
Dual, Split und 4 Hand Modi
Wenn Sie zwei Klänge gleichzeitig spielen (DUAL) oder verschiedene Klänge für die rechte und linke Hand eingestellt haben (SPLIT), können Sie mit der Balance Regelung einfach und schnell das Lautstärkeverhältnis beider Klänge zueinander regeln. Darüber hinaus lässt sich die Oktavlage des zweiten Klanges sowohl im DUAL als auch im SPLIT Betrieb einstellen (Layer Octave Shift, Lower Octave Shift). Neu ist auch die Möglichkeit das dynamische Verhalten des zweiten DUAL Klanges unabhängig zu regeln (Layer Dynamics). Dadurch können zum Beispiel unerwünschte Lautstärkesprünge beim Doppeln mit Streicherklängen vermieden werden.
Auch ein Teilen der Tastatur in zwei Hälften mit gleicher Oktavlage ist möglich (4 Hand Modus), sodass Sie gemeinsam üben können.
LESSON Funktion
Die neuartige LESSON Funktion läßt Sie alle Ihre aus dem Klavierunterricht bekannten Titel üben. Ob Czerny, Burgmüller, Beyer, Bach oder Hanon, insgesamt 326 Titel sind gespeichert.
Zusätzlich lassen sich Fingerübungen trainieren. Zur Verfügung stehen: 4 Skalen (Dur, natürlich Moll, harmonisch Moll, melodisch Moll), 2 Arpeggien, 2 Kadenz- und 2
Akkordübungen in jeweils allen Tonarten. Nach der Übung werden Sie vom System automatisch bewertet und Ihre Fehlerquote angezeigt.
Hall und Effekte
Fünf Halleffekte simulieren Umgebungen von kleinen Räumen bis zu Konzerthallen und lassen Sie speziell beim Kopfhörerspiel die ganze Klangfülle und Räumlichkeit spüren. Digitale Effekte wie Echo (3 Typen),
Chorus, Tremolo und rotierende Lautsprecher (2 Typen) erzeugen einen bemerkenswerten Realismus für die Concert Artist Klänge. Sie können die digitalen Effekte sogar detailliert anpassen und abspeichern.
Metronom und Schlagzeugrhythmen
Das CA63 stellt Ihnen außer dem normalen Metronomklick in verschiedenen Taktarten zusätzlich 100 Schlagzeugrhythmen zur Verfügung. Spielen Sie statt zu einem langweiligen Klick doch mal mit dem ganzen Schlagzeug. Rhythmen aus verschiedensten Stilistiken laden Sie ein und können im Tempo verändert werden. Nie hat Üben mehr Spaß gemacht.
Features:
- Polyphonie: max. 192-stimmig
- Stimmungen: Equal Temperament (Equal Piano Only), Pure Temperament (Major), Pure Temperament (Minor), Pythagorean, Meantone, Werckmeister III, Kirnberger III, Equal Temperament (Flat), Equal Temperament (Equal Stretch), USER Temperament
- Display: 2x16 Zeichen LCD
- Maße in cm (B x T x H) Notenpult nicht aufgestellt: 143,9 x 47,4 x 90,7
- Tastatur: RM3 Grand Mechanik, 88 Holztasten mit Ivory Touch Oberfläche
- Virtual Technician: Intonation, Dämpferresonanz, Saitenresonanz, Key-Off Effekt, Anschlagdynamik Kurven (inkl. 2 User Kurven), Temperierung (inkl. User Temperierung), Grundton der Temperierung, Stretch Tuning
- Interner Rekorder: 10 Lieder, 2 Spuren, max. 90.000 Noten
- Klänge: 60
- Notenpult: extra breit mit Lederauflage
- Pedale: 3 x optisch, Dämpferpedal 128-stufig
- Tastatur-Abdeckung: Ja, versenkbar
- Klangkategorien: Piano 1, Piano 2, E.Piano, Organ, Kirchenorgel,Harpsi&Mallets, Strings, Vocal&Pad, Bass/Guitar
- Registrationen: Ja, 8 Speicherplätze
- Sonstige Features: Lautstärkeregler Lautsprecher, Lautstärke Kopfhörer, Dual- und Splittaste, Dual/Split Balanceregler, Key/Song Transpose, Layer Dynamics, Layer Octave Shift, Lower Octave Shift, Loower Pedal, Damper Hold, 16-facher MIDI Multimodus
- Anschlüsse: Kopfhörer x 2, MIDI In/Out/Thru, Line In (Stereo) regelbar, Line In (Stereo Mini Klinke, Line Out (Stereo), USB to Host, USB to Device
- Klangherkunft: Ultra Progressive Harmonic Imaging (UPHI)
- Metronom/Taktarten: 10 Taktarten, Tempo, Lautstärke, zzgl. 100 Schlagzeugrhytmen
- Anschlagsdynamik: Normal, Light 1/2, Heavy 1/2, Aus, User 1/2
- Soundsystem: 2 x 13cm in separater Box + 2 x 5cm Lautsprecher
- Tone Control: 4 x Preset / 1 x User (3 Band EQ)
- Oberflächen-Farbe: Premium Schwarz satiniert, Premium Rosenholz, Premium Kirsche oder Premium Mahagoni
- Leistung: 2 x 50W
- Piano Music: 29 Songs
- Concert Magic Songs: 176
- Effekte: Chorus, Delay 1/2/3, Tremolo, Rotary 1/2, diverse Parameter einstellbar
- Keyboard Modi: Dual Modus, Split Modus, Vierhand Modus (inkl. Lautstärke/Balance Regelung)
- Lesson Funktion: 326 Titel von Czerny, Burgmüller, Beyer, Bach und Hanon. Zusätzlich Fingertraining mit 4 Skalen (Dur, n.Moll, h.Moll, m.Moll), 2 Arpeggien-, 2 Kadenz- und 2 Akkordübungen in jeweils allen Tonarten mit Bewertungsfunktion
- Gewicht in kg: 76
- Hall: Raum 1/2, Bühne, Halle 1/2
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Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Ein Metronom ist ein mechanisches, elektronisches oder elektromechanisches Gerät welches ein gleichmäßiges Tempo durch gleichmäßiges Anschlagen von Notenwerten (oft Viertel-Noten) vorgibt.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Eine Saite ist ein dünner schwingender Strang aus Naturdarm, Pflanzenfasern, Draht, Kunststoff, Tierhaar oder anderem Material, der auf ein Saiteninstrument gespannt wird und durch Anschlagen, Streichen oder Zupfen Töne erzeugt. Der mit der Saite verbundene Klangkörper verstärkt die Lautstärke. Der Ton wird höher, wenn man die Länge der schwingenden Saiten (Mensur) verkürzt, ihre Spannung erhöht oder ihren Durchmesser verringert, eine Saite erklingt tiefer, wenn sie verlängert wird, ihre Spannung verringert wird oder wenn man ihren Durchmesser erhöht.
Bei Musikinstrumenten unterscheidet man Klaviersaiten, Gitarrensaiten und Streichinstrumentensaiten. Die Dicke der Saite hängt mit ihrer Spannung zusammen. Das bestimmt das Klangverhalten der Saie maßgeblich. Mit Mensur bezeichnet der Fachmann die Länge des schwingenden Teils der Saite. Jede Saite ist bei bestimmter Spannung auf einen bestimmte Tonhöhe festgelegt. Deshalb können verschieden dicke Saiten den selben Ton erzeugen, auch wenn ihr Spiel- und Klangverhalten stark differiert. Saiten können ein- oder doppellagig mit Silber-, Bronze-, Kupfer- oder Aluminiumdraht umsponnen sein. Damit soll die Masse der Saite erhöht werden, denn dies verringert die Resonanzfrequenz und verändert den Klang der Saite und es Instruments.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.