Ob Live auf der Bühne, beim Üben, Chorbegleitung oder im Klassenzimmer – mit dem ES6 ist man immer richtig ausgestattet. Kompakt und portabel – dieses Digitalpiano für alle Einsatzzwecke bietet eine authentisch gewichtete Tastatur, ein beeindruckendes
Das ES6 reproduziert den besonderen Klang des handgearbeiteten und weltbekannten KAWAI Konzertflügels. Alle 88 Tasten dieses außergewöhnlichen Instrumentes wurden aufgezeichnet, analysiert und durch die Harmonic Imaging Technologie naturgetreu reproduziert. Zusätzliche
n-resonanz und Dämpfereffekte unterstützen den schönen Ton sehr lebendig und realistisch.
system des ES6 mit seinen 6 Lautsprechern und eigenen internen Boxen liefert einen kräftigen
. Das kompakte Design ist ideal für Live Auftritte. Zusätzliche LINE OUT Anschlüsse zur Verbindung mit externen
Die neu designte Advanced Hammer Action IV-F Tastatur lässt durch unterschiedliche Gewichtungszonen echtes Flügelgefühl aufkommen. Dieser Prozess erlaubt ausgeprägtes Fortissimo bei dennoch ermüdungsarmem Spiel mit perfekter Kontrolle im Pianissimo und stellt so selbst höchste Ansprüche zufrieden.
Die neue Rhythm Section Funktion lässt Sie mit einer ganzen Band spielen. Eine große Auswahl an professionell erstellten musikalischen Begleitungen steht mit nur einem Tastendruck zur Verfügung. Mit jeweils zuschaltbaren Preset
folgen und One Finger Ad-lib Solo Phrasen für Pop, Rock, Jazz-Funk und Latin Styles beleben Sie Ihr Spiel und behalten die volle Kontrolle bei jeder Performance.
Optional erhältlich ist das HM-3II Design Paket, das einen auf das Design des ES6 passend abgestimmten Ständer und ein Acryl-Glas Notenpult enthält. Außerdem kann das ES6 durch die zusätzliche Montage der 3-fach Pedaleinheit F-300H zu einem vollwertigen Digitalpiano erweitert werden.
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Ein Metronom ist ein mechanisches, elektronisches oder elektromechanisches Gerät welches ein gleichmäßiges Tempo durch gleichmäßiges Anschlagen von Notenwerten (oft Viertel-Noten) vorgibt.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Die Orgel ist ein Tasteninstrument. Ein Luftstrom erzeugt den Klang in den Pfeifen. Orgeln haben durch ihre lange historische Bedeutung und Entwicklung einen ganz eigenen Klang entwickelt. Mittlerweile sind auch Digitalorgeln im Einsatz. Die berühmte Hammond-Orgel und deren moderne Ableger sei noch erwähnt.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Eine Saite ist ein dünner schwingender Strang aus Naturdarm, Pflanzenfasern, Draht, Kunststoff, Tierhaar oder anderem Material, der auf ein Saiteninstrument gespannt wird und durch Anschlagen, Streichen oder Zupfen Töne erzeugt. Der mit der Saite verbundene Klangkörper verstärkt die Lautstärke. Der Ton wird höher, wenn man die Länge der schwingenden Saiten (Mensur) verkürzt, ihre Spannung erhöht oder ihren Durchmesser verringert, eine Saite erklingt tiefer, wenn sie verlängert wird, ihre Spannung verringert wird oder wenn man ihren Durchmesser erhöht.
Bei Musikinstrumenten unterscheidet man Klaviersaiten, Gitarrensaiten und Streichinstrumentensaiten. Die Dicke der Saite hängt mit ihrer Spannung zusammen. Das bestimmt das Klangverhalten der Saie maßgeblich. Mit Mensur bezeichnet der Fachmann die Länge des schwingenden Teils der Saite. Jede Saite ist bei bestimmter Spannung auf einen bestimmte Tonhöhe festgelegt. Deshalb können verschieden dicke Saiten den selben Ton erzeugen, auch wenn ihr Spiel- und Klangverhalten stark differiert. Saiten können ein- oder doppellagig mit Silber-, Bronze-, Kupfer- oder Aluminiumdraht umsponnen sein. Damit soll die Masse der Saite erhöht werden, denn dies verringert die Resonanzfrequenz und verändert den Klang der Saite und es Instruments.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.